Di. Sep 21st, 2021

 

7.Spieltag in der Landesklasse Ost
SG Dresden Striesen – SV Zeißig 4:0 (2:0)
Die Generalprobe für das bevorstehende Pokalspiel… ging mächtig in die Hose…
…aber der Pokal hat ja bekanntlich seine eigenen Gesetze…
Am Samstag, den 7.Oktober,steigt im Jahnstadion…das Spiel…der Spiele…für den SV Zeißig 1993 e.V
3.Runde im Sachsenpokal SV Zeißig – BSG Chemie Leipzig
Anstoß ist 14.00 Uhr
+++ Hinweis…alle Leipziger Fan`s ..benutzen bitte den Haupteingang …L.- Herrmannstraße +++
+++Zeißiger Fan`s und alle anderen Freunde des runden Leders…bitte den Zugang über den Hartplatz-
Ärztehaus ( WK 1 ) benutzen+++
…das SV Zeißig Fernsehen berichtet…wenn es die TV-Rechte…zulassen…auch von diesem Spiel…

Posted by SV Zeißig Fernsehen 2017/2018 on Samstag, 30. September 2017

Die vierte Niederlage enttäuschte SVZ-Trainer Stefan Hoßmang sehr: „Wir erlebten eine absolut enttäuschende und desolate Leistung.“ Seine Männer waren in der ersten Halbzeit viel zu passiv, spielten mutlos nach vorn, es mangelte am Spielaufbau. Der erste Treffer vor 91 Zuschauern fiel durch Max Möller nach einem Eckstoß (17.). Nur fünf Minuten später konnte Tim Oliver Pohle zum 2:0 einschießen (22.). Dresden konnte aufspielen. Der Einzige beim SVZ, der versuchte etwas zu reißen, war René Guroll. Nach der Halbzeitpause versuchte Hoßmang, mit Umstellungen Schwung zu bringen. Durch Denny Görner wurde das Spiel nach vorn etwas besser. Nach Verletzung von Tormann Hubertus Zschorlich kam Robin Marquard ins Spiel, hielt stark und vereitelte einige Großchancen, musste jedoch zwei Treffer von Jonathan Schulz hinnehmen. (62./76.). Die Diskrepanz der Zeißiger Leistung zwischen dem Spiel gegen Neustadt (0:2) vor einer Woche und diesmal war absolut gravierend. „Das war ein katastrophales Spiel von uns“, befand Rostam Geso. „Kein Biss, kein Kampf. Der Wille hat absolut gefehlt. Wir haben das Spiel verdient verloren.“ Und Kapitän Tony Bach ergänzte: „Ganz schwache Partie von uns. Nichts vorhanden, um Punkte auswärts einzusacken. Mehr gibt es nicht zu sagen.“

Quelle: Sächsische Zeitung

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