Di. Sep 21st, 2021

Zum ersten Spiel der Kreisoberliga-Saison 2015/16 reiste unsere 1. Männermannschaft nach Wachau. Dass dies ein schweres Spiel werden würde, zeigte zum einen das letzte Spiel der letzten Saison, als man in Wachau 2:1 verlor, aber auch die Tatsache, dass  einige Spieler aufgrund von Terminproblemen Trainer Schultz nicht zur Verfügung standen. Bei 39 Grad begann die Partie dann und der SVZ war in den ersten Minuten die Spielbestimmende Mannschaft. Nach einem langen Abschlag von Zschorlich und der Kopfballverlängerung durch Neuzugang Unruh, war es Rostam Geso, welcher mit der ersten Chance auch gleich das erste Tor (6. Minute) schoss. Nun verlor Zeißig allerdings komplett den Faden und so kam Wachau zu mehreren guten Torgelegenheiten. Und so war es nur eine Frage der Zeit, bis der Ausgleich fallen sollte. In der 31. Minute war es dann schlussendlich soweit und Schünemann konnte aus Abseitsverdächtiger Position Zschorlich überwinden. Kurz vor der Pause kam es dann noch schlimmer für die Gäste, als nach einem Abwehrfehler der junge Müller das 2:1 für den Außenseiter markieren konnte. In der Halbzeit konnten sich beide Teams erst einmal abkühlen und Zeißig wollte nun mehr Druck auf den Gegner ausüben, um das Spiel noch zu drehen. Es kam allerdings anders und schon in der 47. Minute erhöhte Wachau wiederum durch Müller auf 3:1. Zeißig fand zu diesem Zeitpunkt einfach keinen Zugriff zum Spiel und Wachau dominierte nach belieben. Also musste eine Einzelaktion her um neuen Schwung zu bringen. Dieses Herz fasste sich Kowal in der 60. Minute und konnte den Anschlusstreffer markieren. Nun war es ein offeneres Spiel mit mehr Feldvorteilen für den SVZ. In der 82. war es dann Tschierske, der mit einem sehenswerten Fernschuss den Ausgleich schaffte, ehe Geso mit einem Doppelpack in der 85. und 90. das Spiel komplett drehte.

Der SV Zeißig ist in Wachau nach einer schwachen Partie noch einmal mit einem blauen Auge davon gekommen. Nun gilt es gegen Aufsteiger Wilthen wieder den Fußball zu zeigen, welchen man aus der letzten Saison über weite Strecken zeigen konnte.

hier geht’s zu den Bildern – Teil 1, Teil 2

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