So. Sep 19th, 2021

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SVZ Lauta dreht das Spiel gegen Zeißig

Lauta begann das Spiel offensiv. Anfangs ging es nur Richtung Zeißiger Tor. Die Gastgeber kamen zu sporadischen Kontern und nutzten einen kapitalen Abwehrfehler, um durch Felix Weichert (23.) in Führung zu gehen. Die Gäste drängten auf den Ausgleich, der Stefan Pohl (30.) auch gelang. Noch im Jubel verloren die Gäste den Ball, und Timm Dietrich (31.) schoss Zeißig wieder in Front. Ab Mitte der zweiten Halbzeit überzeugte Lauta mit viel Ballbesitz und Ballsicherheit. Stefan Pohl vollendete eine tolle Kombination mit einem Traumtor zum 2:2 (72.). Lauta wollte jetzt mehr und ging per Elfmeter durch Thomas Lock (78.) in Führung. Den Treffer zum verdienten Auswärtssieg erzielte Stefan Pohl.

 

Spitzenreiter Zeißig lässt bei Germania Bautzen Punkte liegen

Mit Post Germania Bautzen traf man auf die härteste Mannschaft der Liga. Das bekamen die Zeißiger in den Zweikämpfen deutlich zu spüren. Fußball spielen war an diesem Tag nahezu unmöglich. Die Bautzener agierten mit langen Bällen. Das bereitete den Zeißigern, die zudem auf den verletzten Torjäger Andreas Kober verzichten mussten, Probleme. Dennoch gelang Christopher Franke (14.) der sehenswerte Führungstreffer. In Halbzeit zwei wurden die Bautzener deutlich offensiver. So gelang Ronny Zetsch das 1:1 (78.). In einer turbulenten Schlussphase trafen René Guroll (80.) und Rostam Geso (82.) für Zeißig. Die Bautzener warfen nun alles nach vorne und kamen durch Tobias Holz (90.) zum 2:3 sowie durch Martin Hanspach (93.) noch zum glücklichen 3:3-Ausgleich.  „Der sicher geglaubte Sieg wäre durchaus verdient gewesen. Leider gewinnt im Fußball nicht immer die bessere Mannschaft. Die zwei späten Treffer zum Ausgleich waren sehr unglücklich, damit müssen wir jetzt aber leben. Es geht weiter“, erklärte Andreas Kober nach dem Spiel. Und Trainer Stefan Hoßmang resümierte: „Die beiden Gegentore in der Nachspielzeit waren absolut vermeidbar. Da haben wir die Ordnung und in der Abwehr die Orientierung verloren. Das ist total ärgerlich. Letztlich müssen wir es uns selbst zuschreiben, in einer vom Gastgeber hart geführten Partie nicht gewonnen zu haben.“

Quelle: Sächsische Zeitung

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