So. Sep 19th, 2021

cache_1994146211Unsere Mannschaft hatte sich viel vorgenommen für diesen Samstagmittag. Entsprechend engagiert gingen die Mannen des Generals auch zur Sache. Von Beginn an ging es in Richtung Gastgebertor. Doch wieder einmal wollte das Leder nicht ins Netz. Die Feldüberlegenheit blieb bis zur Halbzeit brotlos. 0:0!

Nach dem Wechsel wurde die Partie rauer. Die Bezirksklassereserve wollte mit aller Macht und Brutalität ins Spiel finden. Obwohl ihnen dies nicht gelang, zappelte ein unhaltbarer Sonntagsschuss im Netz des gut haltenden Fromelius-Ersatz Danny Schäfer, der in vorangegangenen Situationen überragend parierte. Kurz nachdem dieses Tor aus dem Nichts fiel, erzielten die Wittichenauer zu allem Überfluß auch noch das 2:0 nachdem ein Blau Weißer im Strafraum sträflich allein gelassen wurde. Danach verlor der SVZ jedoch nicht wie zu erwarten gewesen wäre die Linie und spielte weiterhin konsequent nach vorn. Folgerichtig knüppelte Superstar Andi Kober einen Frusthammer in die Maschen und verkürzte auf 1:2. Die Gastgeber, die dem hohen Tempo der ersten Hälfte Tribut zollen mussten hatten nun immer mehr Mühe die wichtigen Zweikämpfe im Mittelfeld für sich zu entscheiden und den Ball von ihrem Strafraum fern zu halten. Nachdem Kapitän Mario Liebsch in diesem heftig umgesenst wurde, klingelte es zum 2:2! „Kobi“ verwandelte den Strafstoss souverän. Die brutale Vorgehensweise der Gastgeber mündete in einem Platzverweis. Das Zeißiger Pressing destabilisierte die dezimierte Wittichenauer Mannschaft danach zunehmendst und so zimmerte Kapitän Mario Liebsch einen wunderschönen Hammer halbhoch links ins Wittichenauer Herz. 3:2 Führung! Das Spiel war gedreht. Danach musste ein weiterer WIttichenauer zum Duschen (Dunkelrote Karte). In der 89. Minute schob Edeljoker Andreas Pickenbach 30 Sekunden nach seiner Einwechselung noch zum hochverdienten 4:2 Endstand ein (SVZ Rekord: Schnellstes Tor nach einer Einwechselung in der Vereinsgeschichte ).

Fazit: Eine geschlossene Mannschaftsleistung, mit der es möglich war ein 0:2 Rückstand in ein 4:2 Sieg umzumünzen.

SVZ: Schäfer – Jannack, Schmidt (38. Richter), Friedrich – Kober, Mitzscherling, Frosch, Schöne (53. Caban) – Liebsch, Helling, Teßmann (89. Pickenbach)

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