So. Sep 26th, 2021

Sonntag reiste die 1. Mannschaft nach Bischofswerda, um dort gegen deren Landesligareserve anzutreten. Im letzten Jahr gab es an selber Stelle 10 Gegentreffer, sodass die Mannschaft um „General“ Erhard Weichert schon etwas angespannt war, gerade auch wegen der letzten weniger erfolgreichen Spiele. Dementsprechend defensiv begann man die Partie und versuchte über Standards und Konter zum Erfolg zu kommen. Dies klappte dann auch prompt in der 2. Minute als die Hintermannschaft aus Schiebock einen Freistoß nur zum Einwurf klären konnte. Nico Helm schnappt sich das Leder und wirft weit in den Strafraum auf Sven Nusa, der sich mit Ball um den Gegenspieler dreht und diesen in die Maschen drückt. Ein guter Start für die Gäste, aber bereits im Gegenzug hatte Seidler die Chance zum Ausgleich als er allein vor Löschner auftaucht, den Ball aber in die Botanik schoss. In der 9. Spielminute war es wieder ein Standard, welche für die 2:0 Führung der Zeißiger sorgen sollte. Ein langer Ball auf den 2. Pfosten erreicht Kober. Dessen Kopfball konnte Teschner noch halten und auch den Abpraller setzte Kober aufs Tor. Wiederum war der Keeper der Schiebocker zur Stelle. Seine Abwehr trudelte auf der Linie lang, ehe erneut Sven Nusa den Ball im Tor unterbrachte. Danach rannte Bischofswerda an, kam aber an der kompakt stehenden Zeißiger Defensive nicht vorbei. Somit ging es nicht unverdient mit dem 2:0 in die Kabinen. Der General stellte seine Mannen noch einmal auf die kämpferische Partie ein und wollte 45 Minuten Kampf sehen. Die sollte er auch bekommen. Denn Schiebock rannte nun fast ununterbrochen auf das Zeißiger Gehäuse. Klare Chancen waren dennoch Mangelware. Meist waren es die Standards, welche dem SVZ Probleme bereiteten. Aber Löschner im Tor agierte sehr gut und so schaffte man es, die 2:0-Führung bis zum Schluss zu halten. Dadurch dass die Tabelle der Kreisoberliga sehr eng besiedelt ist, sind die drei Punkte nach der kurzen Durststrecke für Zeißig natürlich wichtig, um sich nicht auf einmal am Tabellenende wieder zu finden. Biss und das konzentrierte Umsetzen der taktischen Marschroute hießen die Schlüssel zum Erfolg. Daran darf in den kommenden Partien angeknüpft werden.

 

SVZ: Löschner – Helling; Bach; Heinecke; Tschierske – Helm; Lange (82.min Kuhla); Kober; Geso (90.min Pieprz); Walter – Nusa

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